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Immer, wenn es bei einem Konzert darum geht, unser Publikum zu begrüssen, gehen wir in die Charmeoffensive und schieben Markus „Magi“ Spillmann nach vorne, denn die grossgewachsene Bezirzmaschine weiss, was die Damen im Publikum hören wollen und die Herren der Schöpfung darunter verstehen sollen. Sein sonor klingendes Organ ist "die Stimme“ der Singing Pinguins, mit welchem er die Gäste einlullt und in einen hypnoseähnlichen Zustand versetzt. Auf diese Weise schafft es Magi immer wieder, dass auch ein intellektuell hochstehendes Publikum Pointen aus dem unteren Schubladenbereich geniessen kann ohne zu erröten. Wir nennen das ein Wunder. Magi nennt es "Dienst am Kunden". Danke Magi, Gutmensch der du bist.

BASS

Markus

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Claude Eric Bertschinger, von seinen Freunden «Claude» genannt, ist im Sternzeichen Lerche geboren. Nach nur 18-jähriger Probezeit konnte Claude Do-Re-Mi-Fa-So-La-Ti-Do endlich auswendig und fehlerfrei aufsagen, aufgrund dessen wir ihn prompt zum Musical Director ernannt haben. Diese Position erlaubt es Claude Führungsmethoden, welche ihm in seiner Ausbildung zum Major der besten Armee der Welt vermittelt wurden, bei den The Singing Pinguins leidenschaftlich anzuwenden. Deren Zulässigkeit ist beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag noch immer in Abklärung, was dem promovierten Rechtsanwalt jedoch bloss ein müdes Lächeln auf das Erol-Flynnsche Antlitz zaubert. Im Gegensatz zum tiefschürfenden Führungsstil ist Claudes Stimme so dermassen hoch, dass sie oft nur von Hunden geschätzt wird. Seine Stimmbänder sind von enormem Ausmass und deren Talent für Kontraktion haben noch manchen Urologen mit offenem Munde dastehen lassen.

TENOR

Claude

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Ralph Furrer ist nach 30-jähriger Verschnaufpause endlich wieder aktiver Tennisspieler - UND er hat gute Manieren. Zwei Attribute, welche bei den "The Singing Pinguins" komplett ausreichen, um das Bookingmanagement zu übernehmen. Wenn sie also das wahnwitzige Bedürfnis verspüren, diese Truppe für Ihren Event engagieren zu wollen, kriegen Sie es mit diesem Mann zu tun, welcher Ihnen einen unvergesslichen E-Mail-Verkehr bescheren wird. Und wenn Sie nach gelungenem Booking am Konzert das Gefühl haben, Ralph Furrer singe bei allen Liedern mit eingebauter Choreographie nur die Hauptstimme, weil er ein miserabler Tänzer ist - dann haben sie recht. Aber gottlob ist er ein umso besserer Sänger, sonst hätten wir ja für den alten Knaben, ausser "Bürogummi", gar keine Verwendung mehr bei den "The Singing Pinguins". Wenn Ralph seine Schnulzensongs vor versammelter Menge in den Nachthimmel hinaussäuselt, kuscheln sich nämlich alle an ihre Liebsten und wünschen sich zwanzig Jahre jünger zu sein. Und den Leuten im Publikum geht’s jedesmal genau so. Sein „Blue Moon“ ist legendär und verhilft der Papiertaschentuch-Industrie immer wieder zu neuen Rekordumsätzen.

TENOR

Ralph

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Matteo ist noch in der Probezeit.

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Text kommt bald.

BARITON

Matteo

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Was soll man über einen Mann schreiben, was im Reisepass nicht schon über ihn geschrieben wurde? Der gebürtige Züri-Hinterwäld...äh, -Oberländer, EDV-Spezialist, Outdoor-Lover, Ex-Wedding-Singer und Kaffeemaschinen-Fashionista hat als Frischfleisch-Zuzug bei uns eigentlich bloss drei Aufgaben: Unsere zu eng gewordenen Bühnenklamotten nachzutragen, über unsere alten, abgelutschten Anekdoten zu kichern und dabei sein wunderschön wallendes Haupthaar in den Nacken zu werfen, um denjenigen im Publikum nostalgische Beatlemania-Momente zu bescheren, welche sich noch an die Beatles erinnern können. Aber eines muss man unserem neusten aber nicht jüngsten Mitglied lassen: Singen tut er schöner als ein wehleidiger Carabinieri beim mafiösen Knochenbrecher-Verhör im sizilianischen Folterkeller.

TENOR

Thomas

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Darf ich vorstellen, meine Damen und Herren, Dario Biedermann, unsere, in Frack verpackte, Frischzellenkur mit unbestimmtem Verfallsdatum. Trotz kürzester Aufenthaltszeit auf dem Planeten, weißt Dario wohl den höchsten IQ der ganzen Truppe auf - und lässt auch kaum Gelegenheiten aus, uns Dumpfbacken dies zu vermitteln. Aber kein Wunder, so kurz nach ertönen der letzten Schulglocke sind seine grauen Hirnzellen auch noch so frisch wie die grüne Grütze hinter seinen Ohren. Im Gegensatz zur Intelligenz, hat es unser Einstein-Bachelor beim Singen nicht so mit der Höhe. Darum tummelt er sich während den Konzerten auch gerne im mittleren Baritonbereich oder flüchtet sich im Härtefall sicherheitshalber ganz in den Lipsync-Modus, zu deutsch, chillen, wie "tausend Vanillen". Nichtsdestotrotz schätzen wir Dario durchaus für seine geistreichen und mit viel Witz und Effort vorgetragenen Ansagen für Songs, zu denen uns schon seit 20 Jahren nichts mehr Neues einfällt. 

BARITON

Dario

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Midi Gottet kann nicht besonders gut singen und wirkt in einem Frack eher untersetzt als sexy. Tja, schade und dumm gelaufen. Um sich hier doch noch irgendwie nützlich zu machen, hat Midi den "The Singing Pinguins" angeboten, sämtliche Texte auf dieser Website zu schreiben. Und jetzt wäre es eben Midis Aufgabe darüber zu schreiben, wie Midi bei den Singing Pinguins so ist. Und hier kommts: Midi Gottet ist mit Abstand die hoffnungsvollste Stimme der „The Singing Pinguins“ und hat dank seinem überdurchschnittlichen Talent eine grosse Zufkunft vor sich. Und..., CUT!

TENOR

Midi

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Jons ausserordentlicher Stimmklang ist in der Gegend von Farinelli und Chris de Berg anzusiedeln und spricht ausschliesslich Zeitgenossen an, die nicht nur im Herbst sondern im späten Winter ihres Lebens angekommen sind. Jons betörendes Naturell erinnert an einen 9-jährigen Chorknaben, welcher im Körper eines 61-jährigen Buchhalters gefangen ist. Seine Aktionen auf der Bühne sind so unberechenbar wie der Dow Jones im Jahre 1929. Der Stimmungsspagat reicht je nach Kortisonspiegels von Caterina Valente bis Caterina Ambivalente. Aber wenn Jon mit seiner engelsgleichen Gesangsstimme im Zufallsmodus mal den "Sweet Spot" des Publikums trifft, ist ihm die Gunst der betörten Zuhörerschaft gewiss, welche danach hypnotisiert anmutend, wie hörige Wiederholungstäter immer wieder zu unseren Konzerten pilgern. Ohne Jon standen wir früher oft am Abgrund, dank ihm sind wir heute einen Schritt weiter.

TENOR

Jon

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Roberto ist noch in der Probezeit.

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Sein Text kommt bald.

BASS

Roberto

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Dani ist auch noch in der Probezeit.

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Sein Text kommt dann auch bald.

BASS

Dani

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