
Philipp ist das zu Fleisch gewordene Face-Lifting der Singing Pinguins. Mit seinen 27 Jahren ist er vordergründig hauptsächlich dazu da, das Durchschnittsalter der Gruppe (welches wir hier aus Eitelkeit nicht preisgeben wollen) beträchtlich nach unten zu korrigieren. Natürlich singt unser Jungblut wie Gott in Frankreich, doch die Tatsache, dass Philipp als Einziger in der Gruppe Noten lesen und wiedergeben kann, kehren wir natürlich gerne bei jeder Gelegenheit unter den Teppich, aber das funktioniert jetzt nicht mehr, weil wirs hier gerade ausgetratscht haben. Ähm, ja. Aber neidlos gestehen wir ein, Phillip ist der Gruppen-Schnüggel und wir wollen gar nicht wissen, wie viele der kreischenden Groupies nur wegen unserem Roger Federer Look-a-Like in die Shows kommen. Wir befürchten, es sind alle drei.
BARITON
Philipp

Claude Bertschinger, von seinen Freunden „Claude“ genannt, ist im Sternzeichen „Lerche“ geboren. Seine Stimme ist so hoch, dass sie oft nur von Hunden geschätzt wird. Claudes Stimmbänder sind von enormem Ausmass und deren Talent für Kontraktion haben noch manchen Urologen mit offenem Munde dastehen lassen. Trotzdem behauptet Claude steif und fest, die Stimmbänder seien nur das zweitgrösste Organ seines Körpers. Wir lassen diese Behauptung mal einfach so im Raum stehen und verweisen schmunzelnd auf Claudes Jahrgang: 1987. Immerhin ist Claude, neben Philipp, der Einzige in der Gruppe, der Silvio Berlusconis Lieblings-Lied „You're Sixteen, You're Beautiful And You're Mine“ mit gutem Gewissen singen kann.
TENOR
Claude

Wenn sie das Gefühl haben, Ralph Furrer singe bei allen Liedern mit eingebauter Choreographie nur die Hauptstimme, weil er ein miserabler Tänzer ist - dann haben sie recht. Aber gottlob ist er ein umso besserer Sänger, sonst hätten wir ja für den alten Knaben gar keine Verwendung mehr bei den "The Singing Pinguins". Wenn Ralph seine Schnulzensongs vor versammelter Menge in den Nachthimmel hinaussäuselt, kuscheln sich alle an ihre Liebsten und wünschen sich zwanzig Jahre jünger zu sein. Und den Leuten im Publikum geht’s jedesmal genau so. Sein „Blue Moon“ ist legendär und verhilft der Papiertaschentuch-Industrie immer wieder zu neuen Rekordumsätzen.
TENOR
Ralph

Matteo ist noch in der Probezeit.
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Text kommt bald.
BARITON
Matteo

Was soll man über einen Mann schreiben, was im Reisepass nicht schon über ihn geschrieben wurde? Der gebürtige Züri-Hinterwäld...äh, -Oberländer, EDV-Spezialist, Outdoor-Lover, Ex-Wedding-Singer und Kaffeemaschinen-Fashionista hat als Frischfleisch-Zuzug bei uns eigentlich bloss drei Aufgaben: Unsere zu eng gewordenen Bühnenklamotten nachzutragen, über unsere alten, abgelutschten Anekdoten zu kichern und dabei sein wunderschön wallendes Haupthaar in den Nacken zu werfen, um denjenigen im Publikum nostalgische Beatlemania-Momente zu bescheren, welche sich noch an die Beatles erinnern können. Aber eines muss man unserem neusten aber nicht jüngsten Mitglied lassen: Singen tut er schöner als ein wehleidiger Carabinieri beim mafiösen Knochenbrecher-Verhör im sizilianischen Folterkeller.
TENOR
Thomas

Darf ich vorstellen, meine Damen und Herren, Dario Biedermann, unsere, in Frack verpackte, Frischzellenkur mit unbestimmtem Verfallsdatum. Trotz kürzester Aufenthaltszeit auf dem Planeten, weißt Dario wohl den höchsten IQ der ganzen Truppe auf - und lässt auch kaum Gelegenheiten aus, uns Dumpfbacken dies zu vermitteln. Aber kein Wunder, so kurz nach ertönen der letzten Schulglocke sind seine grauen Hirnzellen auch noch so frisch wie die grüne Grütze hinter seinen Ohren. Im Gegensatz zur Intelligenz, hat es unser Einstein-Bachelor beim Singen nicht so mit der Höhe. Darum tummelt er sich während den Konzerten auch gerne im mittleren Baritonbereich oder flüchtet sich im Härtefall sicherheitshalber ganz in den Lipsync-Modus, zu deutsch, chillen, wie "tausend Vanillen". Nichtsdestotrotz schätzen wir Dario durchaus für seine geistreichen und mit viel Witz und Effort vorgetragenen Ansagen für Songs, zu denen uns schon seit 20 Jahren nichts mehr Neues einfällt.
BARITON
Dario

Midi Gottet kann nicht besonders gut singen und wirkt in einem Frack eher untersetzt als sexy. Tja, schade und dumm gelaufen. Um sich hier doch noch irgendwie nützlich zu machen, hat Midi den "The Singing Pinguins" angeboten, sämtliche Texte auf dieser Website zu schreiben. Und jetzt wäre es eben Midis Aufgabe darüber zu schreiben, wie Midi bei den Singing Pinguins so ist. Und hier kommts: Midi Gottet ist mit Abstand die hoffnungsvollste Stimme der „The Singing Pinguins“ und hat dank seinem überdurchschnittlichen Talent eine grosse Zufkunft vor sich. Und..., CUT!
TENOR
Midi

Jon hat unseren grössten Respekt, denn Jon ist selbstloser Musical Director der Singing Pinguins. Das heisst, wenn sie bei uns mal einen falschen Ton hören, ist das Jons Fehler. Jon Colbaths Talent, fremde Schuld auf seine starken Schultern zu laden, ist vorbildlich und treibt Mutter Theresa noch heute die Schamesröte ins Gesicht. Sein ausserordentlicher Stimmklang ist in der Gegend von Chris De Burg und Adam Levine von Maroon 5 anzusiedeln und spricht vor allem Zeitgenossen an, die schon im Herbst ihres Lebens sind. Jon ist der wohl beste musikalische Leiter, den die "The Singing Pinguins" je hatten und ohne Jon wären wir - alle etwas länger in den Ferien. Danke Jon, für alles was du je für uns getan hast. Früher standen wir am Abgrund, dank dir sind wir heute einen Schritt weiter.
TENOR
Jon

Roberto ist noch in der Probezeit.
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Sein Text kommt bald.
BASS
Roberto

Dani ist auch noch in der Probezeit.
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Sein Text kommt dann auch bald.
BASS
Dani

Immer, wenn es bei einem Konzert darum geht, unser Publikum zu begrüssen, gehen wir in die Charmeoffensive und schieben Markus „Magi“ Spillmann nach vorne, denn die grossgewachsene Bezirzmaschine weiss, was die Damen im Publikum hören wollen und die Herren der Schöpfung darunter verstehen sollen. Sein sonor klingendes Organ ist "die Stimme“ der Singing Pinguins, mit welchem er die Gäste einlullt und in einen hypnoseähnlichen Zustand versetzt. Auf diese Weise schafft es Magi immer wieder, dass auch ein intellektuell hochstehendes Publikum Pointen aus dem unteren Schubladenbereich geniessen kann ohne zu erröten. Wir nennen das ein Wunder. Magi nennt es "Dienst am Kunden". Danke Magi, Gutmensch der du bist.
BASS
Markus

